Ein Ansatz.

Heimat…

…definiert jeder für sich auf eine andere Weise.

Ein Ort, ein Haus, eine Erinnerung, ein Geruch, eine Person, Familie.

Ein Gefühl.

Vielleicht ist es gar nicht möglich den einen allgemeinen Ansatz zu finden.

Heimat. Formt und prägt. Unseren Charakter, unsere Sichtweisen, unsere Werte. Von Anfang an und bis zum Ende. Alles was wir sind steht mal mehr und mal weniger unter ihrem Einfluss.

Letztlich ist es ein Konstrukt, ein Netz, von vielen verschiedenen Punkten, die alle auf irgendeine Weise miteinander verbunden sind.

Das Haus, in dem man aufwächst, der Ort seiner Kindheit, das Baumhaus im Garten, die Schaukel am Ast des Pflaumenbaums. Greifbare Dinge, die zur persönlichen Beschreibung von Heimat gehören können. Stets mit Erinnerungen verbunden. Bestimmte gelebte Momente, die sich stärker einbrennen, als andere.

Da Heimat bekanntlich aber auch mehr als nur ein bestimmter Ort ist, mehr als die Mauern eines Hauses, kann es ebenso durch ein Gefühl getragen werden.

Ein Gefühl des Ankommen, der Sicherheit, Geborgenheit und des Vertrauten. In frühen Jahren ist wohl oft die eigene Familie Träger davon. Sie ist das Grundgerüst. Neben den sicheren Wänden des Elternhauses, ist sie die Basis, die Heimat.

Nicht selten findet man aber genau diese Verbindung in einem anderen Menschen. Lebenspartner erzeugen eine ganz neue Sicht, ein ganz neues Empfinden. Eine Tiefe von Gefühlen, die Geborgenheit, Sicherheit und Vertrautheit auf eine andere Ebene tragen.


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Die Zukunft zusammen formen, Wege gemeinsam gehen, die Gegenwart zu zweit leben.

Die sichere Mitte im Leben. Dieser eine Mensch – Rückzugsort, Wegbegleiter, sicherer Hafen.

Geborgenheit und Vertrautheit gehen in Intimität über. Angstfrei, sicher, nah.


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Heimat.

Manchmal findet man sie in einem anderen Menschen.

 

 

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